61-Jährige CEO mixt Rave und Business: Dieses eine Detail kostet Sie Jahre Ihres Lebens

Sie sind überzeugt, dass ein langes Leben nur durch strenge Diäten und strikte Schlafenszeiten möglich ist? Vergessen Sie das sofort. Die 61-jährige Tina Woods, CEO und nebenbei Rave-DJ, lebt genau das Gegenteil – und sieht dabei jünger aus als viele 40-Jährige. Sie tanzt die Nacht durch, aber ihre geheime Waffe steckt in der Flexibilität, nicht in der Disziplin.

Wenn Sie denken, Jugendlichkeit sei nur eine Frage von teuren Cremes oder Biohacking-Ergänzungen, liegen Sie falsch. Woods hat ihren Plan für Langlebigkeit so radikal umgekrempelt, dass selbst eingefleischte Fitness-Gurus ihn hinterfragen würden. Aber sehen wir uns an, welche Routinen Sie sofort stoppen sollten, um mehr Energie zu gewinnen.

Die Anti-Routine: Warum Starre Pläne unnötig Energie kosten

Woods, die als „Tina Technotic“ auflegt, macht keinen Hehl daraus: eine feste Schlafenszeit? Klingt für sie nach Gefängnis. Das größte Problem vieler Mitteleuropäer ist die Angst vor dem Abweichen von Normen. Aber genau diese Starrheit frisst Kreativität und – ja, auch Lebenszeit.

Der Mythos der perfekten Morgenroutine

Viele Experten predigen, man müsse um 5 Uhr aufstehen. Woods startet ruhiger. Ihr Anker am Morgen ist simpel und kostengünstig:

  • Zuerst eine Tasse schwarzen Earl Grey Tee.
  • Danach ein echter Latte mit Hafermilch (keine Kompromisse beim Genuss!).
  • Wichtig: Aktiv bleiben, statt nur Nachrichten konsumieren. Sie hört BBC Radio 4, um im Zeitgeist zu bleiben.

Ein unerwarteter Punkt auf ihrer Liste? Putzen. Während viele in Ihrem Umfeld sich eine Reinigungshilfe leisten, sieht Woods das Schrubben des Badezimmers als integralen Teil ihres Morgens an. Warum? Weil die körperliche Tätigkeit den Geist befreit. Das ist Ihr Aha-Moment: Die besten Ideen kommen oft, wenn Sie nicht am Schreibtisch sitzen.

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Zeitmanagement: Die halbe Stunde, die Ihnen Jahre spart

Als vielbeschäftigte CEO kennt Woods das Meeting-Chaos, das deutsche Büros oft lähmt. Sie hat eine chirurgische Präzision entwickelt, um unnötige Zeitfresser zu eliminieren. Das ist das Fundament ihres Biohackings.

Der knallharte Meeting-Filter

Sie war früher bereit, um 4 Uhr morgens für einen Anruf zuzusagen. Heute nicht mehr. Ihre Regel ist kompromisslos:

  • Wenn es eine Stunde dauern soll, bieten Sie eine halbe Stunde an.
  • Nutzen Sie Technologie (ja, auch ChatGPT), um Assistenten-Aufgaben zu automatisieren, die früher Stunden fraßen.

Das Freischaufeln dieser Zeit ist kein Luxus. Es ist die Zeit, die nun für Entdeckung und Lernen reserviert ist. Wenn Sie ständig andere Aufgaben delegieren müssen, sind Sie nur Manager Ihrer Angestellten, nicht der Kapitän Ihres Lebens.

Was Ihr Körper wirklich braucht (Spoiler: Kein Verzicht)

Woods verfolgt keinen dogmatischen Ansatz, ist aber überzeugt, dass moderne Messungen Aufschluss geben. Sie ließ ihr biologisches Alter messen – und das Ergebnis ist schockierend. Während ein Test sie auf 35 Jahre schätzte (Glückwunsch!), kam der Hautalter-Test auf 54 Jahre! Das zeigt: Wir altern nicht homogen an allen Fronten.

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Ihr „Fasten“-Trick gegen den Dogmatismus

Intermittierendes Fasten ist angesagt. Woods macht es auch, aber sie folgt nicht der Regel bis zum letzten Zuckerkorn. Viele in Deutschland verpassen den Punkt, weil sie zu verkrampft sind.

  • Sie praktiziert 4:3 (vier Tage pro Woche fasten).
  • Aber: Wenn der Körper fordert, gibt es eine Handvoll Nüsse oder Miso-Suppe am Nachmittag. Die mentale Freiheit ist wichtiger als die letzte Kalorie.

Die unterschätzte Kraft von Freude und Tanz

Hier trennt sich Woods von den klassischen Biohackern. Für sie ist das Feiern kein Füller, sondern Treibstoff.

Ihre Stunde Sport absolviert sie oft zwischen 17 und 20 Uhr. Laufen kombiniert mit Musik ist ihre beste Zeit für kreative Durchbrüche. Danach kommt das Abendessen, oft erst um 20 oder 21 Uhr mit ihrem Mann – ein klares Abweichen von der deutschen „frühen“ Abendessen-Regel.

Der unverzichtbare Teil? Die Rave-Night. Für Außenstehende sieht es nach einer Ausschweifung aus. Für Woods ist die Euphorie auf der Tanzfläche, die Verbundenheit mit ihrem Mann und der Musik, ein essenzieller Faktor für mentale Flexibilität und Gesundheit. Sie lebt nach dem Motto: Die Energie, die größer ist als man selbst, hält wach.

Was denken Sie? Würden Sie Ihre starre Routine für mehr Tanz und Flexibilität opfern, auch wenn es bedeutet, erst um 21 Uhr zu Abend zu essen?

Philip Wienberg
Philip Wienberg

Co-founded Germany's first alcohol-free craft beer brand in 2018. Now a freelance Copywriter & Creative Director with 15+ years in top German ad agencies. Led teams of 30+ creatives, winning 100+ awards together - some even for real work, not just the award circuit.

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